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Bis So, 15. Dezember 2019

THEATER-MUSICAL: ANATEFKA

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am Sa, 14. Dezember 2019
19:30 h

Angebot in der Kulturwerkstatt - Kunstkurs für Drei- bis Sechsjährige

WN am Sonntag, den 21.07.2019

Angebot in der Kulturwerkstatt - Kunstkurs für Drei- bis Sechsjährige 

JEKIK Isabelle Drilling Web

Bei einem Kunstkursus für Kinder können die Jüngsten mit Farbe und Pinsel experimentieren

Ostbevern -„Jedes Kind ein Künstler“ (JEKIK) ist der Titel eines Kunstkurses für drei- bis sechsjährige Kinder mit Isabelle Drilling

„Jedes Kind ein Künstler“ (JEKIK) ist der Titel eines Kunstkurses für drei- bis sechsjährige Kinder mit Isabelle Drilling. Das Angebot findet in der Kulturwerkstatt, Bahnhofstraße 24, vom 29. August bis zum 10. Oktober sechs Mal immer donnerstags statt. Der Kursus für die Drei- bis Sechsjährigen geht von 15.15 bis 16 Uhr, der für die Vier- bis Sechsjährigen von 16.15 bis 17 Uhr. Dabei wird es laut einer Ankündigung des Kulturforums Ostbevern bunt – es wird gemalt, gekleckst, gebastelt und gedruckt. Die ganz kleinen Künstler treffen sich zum gemeinsamen Gestalten und Werken. Sie experimentieren mit Farben und erkunden verschiedene Materialien wie Ton, Aquarellfarbe und Naturmaterialien. Mit Fingern, Pinsel, Stiften oder Walze entstehen dann kleine Kunstwerke: jedes Kind im eigenen Tempo, ohne richtig und falsch. Begleitperson bei den Dreijährigen sind wünschenswert, teilen die Veranstalter mit. Isabelle Drilling ist Kunstpädagogin und staatlich geprüfte Ergotherapeutin. Die Teilnahme kostet 15 Euro, dazu kommen einmalig sieben Euro Materialkosten. Verbindliche Anmeldung bis zum 26. August unter ✆  0 25 32/ 9 64 12 52 oder per E-Mail unter isabelle.drilling@­gmail.com.
  

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Presse

WN am 25.11.2019
Herbstkonzert der Capella Loburgensis - Sanft und voller tragender Kraft


Große Leistung in Harmonie mit Orchester und Chor: Sara Romberger, Alt, Megan Marie Hart, Sopran, Lennart Hoyer, Tenor, und Frank Dolphin Wong, Bass.  Foto: Anne Reinker 

Ostbevern - Die Nordwestdeutsche Philharmonie mit dem Musik-Verein Oelde und der Capella Loburgensis hatten einmal mehr in die Ambrosius-Kirche eingeladen. Zusammen mit den Solisten Megan Marie Hart, Sara Romberger, Lennart Hoyer und Frank Dolphin Wong brachten sie das Requiem von Franz von Suppé aus dem Jahre 1855 zu Gehör.  Von Andreas Hasenkamp 

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